Currently viewing the tag: "neukölln"

berlin, neukölln, georg, portrait

georg; 32; filmemacher, komiker, politiker und privatgelehrter;
der georg kommt aus karlsruhe und lebt seit 9 jahren in berlin. es ist sein zu hause, aber irgendwie fühlt er sich trotzdem auch als wäre er auf urlaub.
“die stadt kann einen fertigmachen, zieht einen wieder hoch blablabla, massenweise möglichkeiten, dadurch eine leichte tendenz zur beliebigkeit. wahrscheinlich ist berlin die provinziellste weltstadt der welt, glaube ich, ich kenne nur diese!”
ja und sonst so: “ich will nicht einer von haufenweise zugezogenen daueradoleszenten kreativ-idioten sein, aber ich bins, und gebe nur ungern zu, dass mir das gefällt.”

wer den georg als komiker und sein open mic sehen will hat ab übermorgen, fr. 10.1, wöchentlich die chance dazu >>>

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berlin, rixdorf, harriet, portrait

harriet; 22; studentin;
die harriet ist münchnerin und studiert seit fast 2 jahren an der fu berlin. sie ist total glücklich, auch wenn sie gleich kritisch hinzufügt, dass sie automatisch teil der gentrifizierung ist.
“berlin ist ein mikrokosmos, der alles auf einmal hat!”, sagt die harriet.
die spätikultur findet sie ganz besonders herrlich.

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christoph, bauchhund, berlin, rixdorf

christoph; 54; künstler und galerist;
der christoph ist seit 1978 berliner. viele ecken der stadt hat er schon bewohnt. aber nach kreuzberg, schöneberg, am körnerpark und so weiter ist er seit 2001 in rixdorf sesshaft geworden. berlin ist für ihn ganz klar der nabel der welt – ein tolles experimentierfeld, man ist frei, nicht alles ist kommerzialisiert und jeder schüttelt seine ideen raus.
so, und ein zitat möchte er los werden, von dem herrn marc degens: “kunst lieben heißt kunst kaufen!”
“…für ein gutes bier zahlt man ja auch!”

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berlin, neukoelln, kebap hütte

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tilman, rixdorf, berlin

…wir sind wieder zurück aus amsterdam und weiter geht’s mit tilmans
berlin geschichte!

tilman; 29; online management;
“berlin ist ein bisschen sowas wie eine neue heimat.
als ich 1999 das erste mal hier war, hatte ich sofort das gefühl,
ich müsste hier irgendwann mal leben.
die menschen waren offen, etwas rauh, aber das kannte ich ja von daheim,
und außerdem hatten sie eine herzliche freundlichkeit, die, wenn sie
denn mal zum vorschein kam, wenigstens ernst gemeint war.
was andere an großen städten hassen, die anonymität, die ‘scheiß drauf’
mentalität, das war das was ich suchte. stuttgart ist, in vielen dingen,
mehr oder minder ein dorf, und wenn sich hier jemand über die prenzlberger
schwaben aufregt, muss ich in der regel leicht schmunzeln: die leute hier
haben keine ahnung, wie krass das schwabenländle wirklich ist.
sonst ist berlin einfach nur schön wegen seiner vielfalt, und der tatsache,
dass hier soviel verschieden lebensweisen, kulturen und menschen
nebeneinander existieren können, ohne sich permanent gegenseitig anzupissen.
manchmal könnte man sich darüber ärgern, dass nicht genug austausch
stattfindet, aber ich denke, das menschen auch eine art rückzugsort brauchen,
in dem sie sich in erster linie daheim fühlen.
interaktion und austausch ist dann vielleicht das letzte was man will.
auf gewisse weise bin ich natürlich auch in berlin wieder im dorf, genauer,
im ‘rix-dorf’ gelandet. hier kennt sich halt auch jeder und man kann kaum
einen schritt gehen, ohne jemanden über den weg zu laufen, den man kennt.
aber das schöne ist halt, dass die große weite welt direkt vor der haustür
liegt. eine station mit der s-bahn und du bist wo, wo dich keine sau kennt
und kannst machen was dir gefällt. das ist so ungefähr die freiheit die ich
immer gesucht habe. und in berlin habe ich sie gefunden.”

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Neukölln, Kneipe, Berlin, Hund

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clara, s-bahnhof sonnenallee, ringbahn special, portrait, berlin, fotokunst

daniele; 33; musiker;
der daniele ist italiener und wohnt seit 6 jahren in neukölln.
das heimatgefühl hat sich hier ruckzuck entwickelt.
er wollte damals erfahrungen im ausland sammeln,
und aus dem teuren london ist berlin geworden.
die karl marx straße hat’s ihm sehr angetan:
“da gibt es richtig leben auf der straße – nicht
wie in charlottenburg – eben fast so wie am mittelmeer!”

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mary, s-bahnhof hermannstraße, ringbahn special, portrait, berlin, fotokunst

mary; 24; studentin;
“berlin is fun and beautiful!” sagt die mary.
sie ist seit einem jahr berlinerin und kommt
eigentlich aus uganda.
zu beginn hatte die mary ein paar freunde aus
ihrer alten heimat gefunden, durch die war es dann recht
einfach leute kennen zu lernen.

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marc, s-bahnhof heidelberger platz, ringbahn special, portrait, berlin, fotokunst

marc; 16; schüler;
der marc ist neuköllner und macht gerade ein praktikum in charlottenburg.
er mag berlins multikulti…eigentlich gefällt ihm alles hier!

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das s-bahn-ring special muss leider noch ein bißchen auf sich warten!
bei dem wetter macht das keinen spaß :(
deswegen gibt’s wenigstens hier jetzt etwas sonne!

Hermannplatz, Berlin, Neukölln

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