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mirijam, lea, mitte, wilmersdorf, wedding, berlin

mirijam; 30; studentin;
lea; 2; kita;
geboren in wilmersdorf – aufgewachsen in kreuzberg – groß geworden im wedding – und jetzt bei mama in mitte.
die mirijam ist ein berliner urgestein und mag die vielen cafes und leute von überall -
die vielfalt an allem halt. ihr alljährliches absolutes highlight – das hat schon familientradition: der karneval der kulturen.
unter berliner tugenden versteht sie: kompromiss- und hilfsbereit, offen für alles.
…was ihre glückseligkeit etwas trübt sind die vielen baustellen, aber nur ein bißchen!

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clara, s-bahnhof neukölln, ringbahn special, portrait, berlin, fotokunst

clara; 30; landschaftsarchitektin;
die gebürtige französin ist durch einen zufall in berlin gelandet.
zu weihnachten hat sie eine freundin hier besucht
und dann ist sie einfach hier geblieben.
die clara liebt die berliner musikszene, vor allem
die experimentelle schiene und sitarmusik:
“es gibt davon nicht all zu viel, aber das was es gibt ist sehr gut!”
würde sie berlin verlassen müssen, würde sie am meisten
das zwitschern der singvögel im volkspark f’hain vermissen.

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der pierre, getroffen und kennen gelernt im tiergarten

pierre; 30; unternehmer;
der pierre lebt quasi fifty/fifty in danzig und berlin.
an berlin schätzt er sehr, dass man immer was unternehmen
kann – viel theater, generell viel kunst und gute restaurants -
obendrein in einem vergleichbar preislich guten rahmen,
wenn er da so an münchen oder hamburg denkt…
was er nicht so mag: die vielen baustellen, die vielen touris,
die ihm vor den wagen schon fast springen und die
steigende gewalt, “wie grad am alex, da hat man manchmal
schon ein mulmiges gefühl!”

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bernhard; 30; programmierer und erfinder;
der bernhard ist auf urlaub hier, zum 2. mal.
ein bißchen sehr, hat er sich schon in die insel verliebt.
ihm gefallen das wetter, die wälder und die menschen.
den amerikanisierten essensgepflogenheiten der isländer
und den kulinarischen wastelands, kann er aber wenig abgewinnen.
eigentlich ist der bernhard österreicher, doch seit 4 jahren,
glücklicher wahlberliner, genauer gesagt rixdorfer!
“ich mag an berlin, dass man in die u-bahn steigen kann, eine
stunde damit rumfährt und man noch immer in der stadt ist.”
überfordert ist der bernhard manchmal vom kulturellen überangebot,
deswegen bleibt er meist zuhause in rixdorf, und dann genießt er es
eben in einem dorf, wo man sich kennt, und gleichzeitig
in einer großstadt, zu sein.

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simonetta; 30; harfenistin;
der fernsehturm liegt ihr voll und ganz am herzen!
ein tolles wahrzeichen, das sich eine andere stadt nur
wünschen könnte. vor allem bei vollmond ist sie vom “turm”
begeistert, wenn so gleich 2 kugeln über berlin prangen.

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sascha; 30; programmierer;
das studium und der kreative output berlins waren für den sascha genug anlass
brandenburg den rücken zu kehren. der internationale charakter der stadt
und das soziale umfeld, das er sich in berlin aufgebaut hat, lassen ihn
das leben genießen. dass sich die stadt auch verändert und sich teilweise
neuerfindet, stimmt den sascha positiv. was jedoch gar nicht geht, das s-bahn-chaos!
sein lieblingsbezirk: wedding

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hiromu; 30; architekt;
lebensstil marke berlin, viel freiheit! man macht das was man machen will,
das taugt dem hiromu; nur der winter ist ihm etwas zu streng.
seine bezirke sind f’hain und kreuzberg.

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marcel; 30; bootsbauer und weltenbummler;
ihm wird warm ums herz wenn er von seinen reisen zurück kehrt;
für ihn ist berlin das non plus ultra, vorallem mag marcel
die toleranz und das multikulti klima der stadt;
sein lieblingsbezirk, kreuzberg, das ist das richtige berlin.

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martina, berlin, portrait

martina; 30; philosophie und erziehungswissenschafts studentin;
mag berlin, weil der schönste fleck in deutschland, und der süden einfach zu spießig ist;
ihr lieblings bezirk, neukölln

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