clara, s-bahnhof sonnenallee, ringbahn special, portrait, berlin, fotokunst

daniele; 33; musiker;
der daniele ist italiener und wohnt seit 6 jahren in neukölln.
das heimatgefühl hat sich hier ruckzuck entwickelt.
er wollte damals erfahrungen im ausland sammeln,
und aus dem teuren london ist berlin geworden.
die karl marx straße hat’s ihm sehr angetan:
“da gibt es richtig leben auf der straße – nicht
wie in charlottenburg – eben fast so wie am mittelmeer!”

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2 Responses to ringbahn special – sonnenallee – der daniele

  1. Ich bin keine Sache says:

    Hat Euch eigentlich schon mal jemand verklickert, daß Ihr Euch mit dem beknackten Artikel vor dem Eigennamen sofort als Süddeutsche outet? Daniele ist Daniele, nicht “der” Daniele! Ist Euch vielleicht nicht klar, aber Berliner und andere Norddeutsche rollen sich da wirklich die Fußnägel auf. “Der Daniele”, “die Clara” – das klingt irgendwie unangenehm, als seien diese Menschen Sachen. Es heißt vielleicht “der Topf” oder “die Schublade”, aber nicht “der Daniele” oder “die Clara”.

    • lieber “ich bin keine sache”,
      danke für das “euch”, ich bin der florian und mache dieses projekt alleine. ich komme auch nicht aus süddeutschland sondern, knapp vorbei, ursprünglich aus dem ösiland.
      mit dem artikel, versuche ich keines weges meine lieben mitmenschen als dinge abzutun, sondern in dieser geschichte hervorzuheben. denn jetzt gerade wird der daniele vorgestellt, einer von vielleicht 5324 die in berlin leben.
      desweiteren gefällt mir das, sprich es klingt in meinen ohren wohl tuend. wenn es manchen leuten, wie du sagst, die fußnägel aufrollt, tut mir das leid, ist aber keinesweges persönlich gemeint. man kann es halt und ich will es auch nicht jedem recht machen. trotzdem danke für’s reinschaun!
      beste grüße
      flo

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