berlin – dead places special 5.0

kaserne krampnitz

entlang der bundesstraße 2 richtung potsdam, gegenüber des krampnitzsees verbirgt sich die verlassene kaserne – völlig umwuchert und kaum erkennbar von außen betrachtet, lässt jedoch am eingang eine fassaden grafik der russischen armee etwas anmuten.
die darin verborgene anlage wurde zwischen 1937 und 1939 von den nazis errichtet, nach dem krieg von den sowjets übernommen und 1992 verlassen.
ein riesiges areal, labyrinthartig und verwunschen – konservierte geschichte im kampf mit der natur. dem quentin tarantino hat das wohl auch gefallen und war dort mit den inglourious basterds unterwegs.
in den nächsten tagen zeigt euch pieces of berlin ein paar ecken von hier.

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