Currently viewing the category: "exkursion 1.0 – vienna"

so, schluss jetzt mit wien und zurück nach berlin!
ausflüge solls in zukunft des öfteren geben.
was sagt das publikum…wünsche, vorschläge,…comment schreiben!

servas!

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sam; 16; schüler
er mag das mq, weil hierhin kann man eigene getränke mitbringen und chillen.
außerdem gibts hier museen und kunstgeschäfte. „bobos? noch nie gehört!“

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darko; 21; student;
der darko findets im museumsquartier einfach urchillig.
da mag er nicht nur die atmosphäre, sondern auch die leute.
von den bobos hat er zwar schon gehört,
aber im mq, so der darko, sind die nicht.

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kadri; 26; studentin;
die kadri ist eigentlich immer gern im mq. frühling, sommer, herbst und winter.
Weil die habe irgendwie für alle jahreszeiten ein gutes programm,
das mag sie. von bobo hat sie dabei aber noch nie was gehört.

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benny, 32, angestellter und kunstvermittler;
im museumsquartier ist der benny weil er 1. in der nähe wohnt,
2. teilweise hier arbeitet und 3. weil es hier auch seine kinder toll finden.
das mit boboville passt schon irgendwie zum museumsquartier, sagt er,
auch wenn es früher noch gar nicht so war. hmm… und er selbst ein bobo?
„ungern aber wahrscheinlich!“

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die bobos, who the fuck? in wien alltäglicher begriff, kennt man den in berlin kaum,
ob doch es die hier und dort gibt.
hier mal bitte rinnlesen >>>>> [von guillaume paoli]

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amir; 24; eintrittskartenverkäufer und bald student;
kurz und bündig mag er alles an wien, vorallem die tolle
architektur und das kulturangebot;
zur zeit freut er sich aber am meisten auf den studiumsbeginn.

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hasani; 25; eintrittskartenverkäuferin und studentin;
sie ist im kosovo aufgewachsen und schon eine weile in wien;
ihr gefällts hier weil es eine saubere alte stadt ist;
ein ganz besonderes schmanckerl ist der barockstil meint sie.

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ballabanil; straßenkehrer;
labinot; 24; eintrittskartenverkäufer und student;
der herr ballabani wollte nur posen, erfahren haben wir jedoch was vom labinot,
der ursprünglich aus dem kosovo kommt;
dem gefällts in wien, die vielen möglichkeiten der großstadt zum beispiel und die
leute mag er, die sind nett. ganz so toll findets er jedoch nicht den ganzen tag die perücke
tragen zu müssen, und ständig von der polizei nach dem ausweis gefragt zu werden,
wenn er privat unterwegs ist…

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agon; 40; eintrittskartenverkäufer;
seit 13 jahren lebt der agon in wien; ihm gefällt alles! “wien ist wien” sagt er verschmitzt.
um einen kritikpunkt zu finden muss er schon lange nachdenken obgleich ihm einfällt,
dass wiens oberInnen ruhig ein bisserl lustiger sein sollten, die granteln zu viel.

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