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berlin, friedrichshain

katrin; 35; projektleiterin marktforschung;
für die katrin ist ganz klar: die hohe lebensqualität ist das beste an berlin.
“wenn man das mit paris vergleicht – dort ist alles eng und verschmutzt! außerdem kennt man sich hier im haus zum beispiel, trotz großstadt ist alles nicht so ganz anonym, dieses kiezfeeling halt.” ihre liebelings ecke ist der friedrichhainer nordkiez – der südkiez ist ihr zu anstrengend.

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berlin, lili, friedrichshain

lili; 53; selbstständig;
die lili ist eine spätaussiedlerin. sie war anfang 30 und eigentlich wollte sie nach hamburg – da soll’s beruflich mehr perspektiven gegeben haben, aber ein berater hat sie überredet: berlin! sie hat’s nie bereut, das multikulti leben der stadt liebt sie. “…außerdem kann man sich an alles gewöhnen, ich bin ein positiver mensch – und wenn man job und familie da hat, klappt alles!”

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berlin, friedrichshain, ralf, rigaerstraße

ralf; 63; nachtwächter;
der ralf ist im prenzlauer berg aufgewachsen und seit 20 jahren in f’hain zuhause.
seine eltern und er waren nur kurz im westen vor der mauer, da die oma aber im osten geblieben ist, sind sie 1959 wieder zurück.
der ralf nennt sich schon “letzter mohikaner” in seinem kiez – entweder sind seine alten freunde schon verstorben oder mussten wegziehen wegen den steigenden mieten. “man kann sich das hier kaum noch leisten – vor allem für die rentner ist das ein großes problem, das ist ein wahnsinn wie mit denen umgegangen wird. alles ist nur noch kommerz, es geht nur ums geld!” für die zukunft erhofft er sich, dass wenigstens die grünanlagen bleiben werden, doch sein resignierender blick lässt nicht viel hoffnung vermuten.
über so manch zugezogenen muss der ralf sich auch ärgern: “es gibt da so einen bayern in meinem stammcafe um’s eck, der jammert ständig über die niedrigen löhne in berlin, und dass sie den ganzen osten saniert und wieder aufgebaut haben. da bekomm ich so einen hals! …dann soll er halt wieder abhauen, wenn es ihm hier nicht gefällt!”

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berlin, revalerstraße, raw gelände

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berlin, spandau, platte, plattenbau, staaken

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berlin, gabriela

gabriela; 51; sozialarbeiterin;
die gabriela ist grad auf dem weg von der arbeit nach hause. sie lebt seit kurzem in weißensee, dort ist es ruhiger und das genießt sie. eigentlich kommt sie aus limburg, aber der druck des doms war dort einfach zu groß, wie sie sagt und zog deswegen vor 28 jahren nach berlin – zuerst kreuzberg und nach der wende friedrichshain.
“in berlin fühlt man sich nicht beobachtet und egal wie man sich entwickelt man hat hier alle möglichkeiten und viele ansprechpartner!”

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berlin, grischa

grischa; 39; technischer zeichner;
der grischa ist in spandau aufgewachsen und dort ist für ihn noch das richtige berlin zu hause – motzig aber nett! “in friedrichshain hat man nicht mehr so das gefühl in berlin zu sein.” die vielen zugezogenen mögen da den unterschied machen, gegen die er aber nichts hat, denn am liebsten mag er an seiner stadt, dass toleranz von allen seiten gelebt wird.

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berlin, mitte, chausseestraße

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berlin, danzigerstraße, platte, plattenbau

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berlin, friedrichshain, wasteland, revalerstraße

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