bariye; 18; azubi-köchin;
die bariye liebt die freiheit hier und dass jeder etwas zu sagen hat!
sie lebt seit 9 jahren in wedding und kommt eigentlich
aus bulgarien. ihr kiez ist die voltastraße:
“hier leben viele religionen zusammen und die leute
sind sehr nett!”
das einzige was sie nervt, sind die gleichaltrigen:
“viele haben ein problem mit dem alk und sind nicht
die freundlichsten – da bin ich lieber mit älteren zusammen!”
uilli; 27; jongleur;
der uilli ist grad seine freundin besuchen,
die in berlin lebt. er selbst kommt aus der nähe
von bologna und fühlt sich in einer großen stadt eigentlich
gar nicht sehr wohl. zu viele menschen, am ende ist jeder
bloß ein kleiner punkt, sagt er.
am liebsten ist er am land, irgendwo in der natur.
das ringbahn special geht zu ende – 27 stationen – 27 berlinerInnen
schön war’s :)
wer eine auswahl von pieces of berlin live sehen will,
ist morgen -25.4- herzlich eingeladen zur vernissage in die österr. botschaft
wie geht’s weiter: wie gehabt + eine amsterdam exkursion!
michele; 49; erzieherin;
die michele lebt in stralau und ist meist dort und in
lichtenberg und treptow unterwegs. sie schätzt vor allem
die kurzen wegen – egal ob in die arbeit, zum einkaufen,
ins theater oder zum sport – “man findet alles was man braucht
in seiner nähe.”
dazu kann sie in berlin immer was neues entdecken.
ganz geschweige von den vielen parks und grünanlagen…
…sie ist glücklich über berlin, ihre heimat.
daniele; 33; musiker;
der daniele ist italiener und wohnt seit 6 jahren in neukölln.
das heimatgefühl hat sich hier ruckzuck entwickelt.
er wollte damals erfahrungen im ausland sammeln,
und aus dem teuren london ist berlin geworden.
die karl marx straße hat’s ihm sehr angetan:
“da gibt es richtig leben auf der straße – nicht
wie in charlottenburg – eben fast so wie am mittelmeer!”
clara; 30; landschaftsarchitektin;
die gebürtige französin ist durch einen zufall in berlin gelandet.
zu weihnachten hat sie eine freundin hier besucht
und dann ist sie einfach hier geblieben.
die clara liebt die berliner musikszene, vor allem
die experimentelle schiene und sitarmusik:
“es gibt davon nicht all zu viel, aber das was es gibt ist sehr gut!”
würde sie berlin verlassen müssen, würde sie am meisten
das zwitschern der singvögel im volkspark f’hain vermissen.
mary; 24; studentin;
“berlin is fun and beautiful!” sagt die mary.
sie ist seit einem jahr berlinerin und kommt
eigentlich aus uganda.
zu beginn hatte die mary ein paar freunde aus
ihrer alten heimat gefunden, durch die war es dann recht
einfach leute kennen zu lernen.
social networks
archive
Categories
- dead places 1.0 – teufelsberg (6)
- dead places 2.0 – rüdersdorf (7)
- dead places 3.0 – tschaikowskistraße 51 (7)
- dead places 4.0 – cité foch (7)
- exkursion 1.0 – vienna (16)
- exkursion 2.0 – london calling (12)
- exkursion 3.0 – genova (11)
- exkursion 4.0 – hi desert, ca (9)
- exkursion 5.0 – senegal (9)
- exkursion 6.0 – iceland (9)
- pieces of berlin (365)
- special 1.0 – tempelhof (9)
- special 2.0 – spätiverkäuferInnen (9)
- special 3.0 – ringbahn (36)
Tags
20 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 33 57 arbeitslos berlin bilder c-print charlottenburg cite foch dead places exkursion friedrichshain genova hi desert iceland irakische botschaft karl marx allee kreuzberg lichtenberg london mitte monthly special offer neukölln portrait print rentnerIn ringbahn rüdersdorf schöneberg schülerIn senegal special spätiverkäuferIn studentIn tempelhof volkspark wasteland wedding weißensee wien













