From the monthly archives: March 2011

elena; 34; bankangestellte;
die elena ist in genua aufgewachsen und sie mag vor allem das
meer. die leute findet sie jedoch etwas schwierig hier,
eher geschlossen und sie treffen sich zu hause an statt in einer bar.
“wenn man nicht von hier ist, ist’s schwierig hier rein zu kommen,
sich zu integrieren” sagt die elena.

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one year pieces of berlin blog!
ein ganzes jahr lang gibt es nun pieces of berlin
…und es werden noch viele darauf folgen!
danke für euren support und die vielen feedbacks!

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antonio; 82; rentner
der gebürtige kalabrier lebt seit über 60 jahren in genua,
und findet seine stadt einfach nur toll. antonio ist schneider,
jetzt nimmt er aber keine aufträge mehr an, wenn gleich
er für sich noch elegantes zaubert.
in berlin war der antonio noch nie, und muss dabei leider an
den krieg denken, den er miterlebt hat.

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zeit für eine neue exkursion! pob war in bella genua unterwegs
etwas frühling schnuppern: soon be posted…

genua, italien, exkursion

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lukas; 20; student;
der lukas lebt in wedding, für ihn der aufblühende ast berlins.
“es ist authentisch hier, nicht so szenemässig wie prenzlauerberg zum beispiel!”
nerven tun den lukas die bvg, bullen und dass das tacheles wahrscheinlich
geschlossen wird.

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berlin, landsberger allee, supermarkt

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arton, neukölln, berlin, portrait

arton; 14; schüler;
fernsehturm und brandenburger tor findet er spitze und eigentlich
mag er so gut wie alles an berlin. seit 7 jahren lebt der gebürtige
albaner hier, seine eltern kamen vorallem der arbeit wegen.
am liebsten ist er in neukölln, dort lebt er und der großteil seiner freunde.
ändern würde er jedoch gern so manche gesetze: auto fahren und
rauchen ab 16 zum beispiel.

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japan – meltdown – sonntagmorgenappell zum bisserl nachdenken

ist es vernünftig lebensbedrohende technologien in die hände börsennotierter,
gewinnorientierter unternehmen zu legen?

ist es vernünftig unsere welt von einem finanzmarktorientierten system leiten zu lassen?

 

berlin, prenzlauerberg, fleischerei

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berlin, mitte, silke

silke; 49; krankenschwester;
für silke macht berlin die spezielle mischung aus, zum einen
gibt’s überall interessante menschen, zum anderen kann man sich
aussuchen ob man berlin als dorf oder großstadt genießen möchte;
dazu kommt noch, dass es viel grün in der stadt und rundherum gibt.
aber vieles ist bereits bzw wird komisch, findet die silke: sie lebt in kreuzberg
und dort wird alles teurer, viele können es sich einfach nicht mehr leisten
dort zu leben, die klassische verdrängung…
“hoffentlich bekommen die kreuzberger ihren popo hoch und tun da was dagegen!”

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